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EZ-PILOT EIGENSCHAFTEN

Präzise Navigation

Da der EZ-Pilot GPS-Signale als Referenz benutzt, kann er den vom Piloten in den GPS-Empfänger eingetragenen Flugplan treffsicher verfolgen. In ruhiger Lage sind Cross-Track Fehler (XTK) typischerweise weniger als 32 Meter zu sehen. Dies ist bedeutend besser als was mit älteren analogen Autopiloten früher möglich war. Mit dem EZ-Pilot wird man oft Cross-Track Fehler von weniger als 0,01 NM (17 Meter) bemerken. Turbulenzen können natürlich nachteilige Auswirkungen auf diese Präzision haben, jedoch wird der EZ-Pilot trotzdem den Kurs sehr nah verfolgen.  Top

Solid State Gyro

(Aufklicken zu vergrößern)
Mechanische Gyros sind seit Jahren eine Hauptsäule der Fluggeräteausstattung. Allerdings werden sie heutzutage von einigen sehr eindrucksvollen Solid State Electronic Gyros konkurriert, die klein genug sind um in einen Kubus von 0,6 cm Kantenlänge hinein zu passen. Diese Kreisel reagieren schnell, sind präzise, und unterliegen nicht den Folgen der mechanischen Abnutzung ihrer mechanischen Vorgänger. Diese neuen Gyros unterscheiden sich auch von ihren Vorgängern, indem sie ihre Fluglagereferenz nicht mehr von der Schwerkraft erhalten, sondern erlangen sie von elektronischen Signalen dessen Herkunft GPS-Empfänger, elektromagnetischen Sensoren, oder Akzelerometern sind. Der EZ-Pilot verwendet diese neuen Gyros um schnelle, präzise und zuverlässige Geschwindigkeitsinformation zu übermitteln. Top

Mikroprozessor Steuerung

Der Mikroprozessor des EZ-Pilots ist ein leistungsfähiger Computer, der Millionen von Befehle jede Sekunde ausführt. Er analysiert die ankommenden Informationen des Gyros, GPS-Empfängers und des Piloten, und erteilt Befehle zu den Servomotoren um die Querruder des Flugzeuges zu steuern. Der Prozessor kalkuliert die Korrekturen der Fluglagefehler, Schließgeschwindigkeiten („Closure Rates“) und entsprechende Schnittpunktwinkel. Er kontrolliert auch Temperaturänderungen damit Kreiselstabilität beibehalten wird und übermittelt die auf der Instrumentenkonsoleanzeige erscheinenden Daten. Da die Programmierung des Mikroprozessors „Flash-Speicher“ verwendet, kann sie durch Updates immer problemlos auf den neuesten Stand gebracht werden.  Top

Digitale Präzision

Die vom GPS-Empfänger übermittelten Informationen des Autopilotens werden in einem sehr präzisen Digitalformat übermittelt. Die „VOR“- und Steuerkurs-Referenzen, die andere Autopiloten normalerweise anwenden, sind analog (variierender Gleichstrom) und sind deshalb einigermaßen ungenau, was ihre präzise Informationen angeht. Diese Autopiloten funktionieren durch den Versuch die Spannung zu „annullieren“ damit die Nadel zentriert bleibt und das Flugzeug auf Kurs gehalten wird. GPS versorgt digitale Kurs- und Flugbahneninformationen, die sehr präzise sind. Um GPS verwenden zu können, müssen die älteren Autopiloten, die von GPS versorgte Digitalinformationen auf Analog-Strom umwandeln. Der EZ-Pilot benötigt diesen Schritt nicht, da der Mikroprozessor die digitale Wertigkeiten für Aircraft Guidance Control unmittelbar interpretiert. Top

Präzise Verfolgung der GPS-Flugplan

Den EZ-Pilot zu fliegen ist einfach: Den Flugplan in den GPS-Empfänger einladen, auf den „Servo“-Knopf drücken – fertig. Jetzt übernimmt der Autopilot die Führung. Die vom GPS-Empfänger übermittelten Signale ermöglichen dem Autopiloten eine Kursverfolgung, die typischerweise innerhalb 37 Meter der Kursmittelachse in ruhiger Lage ist. Dies übertrifft die Kapazitäten vieler „zertifizierter“ Autopiloten, die einen GPS-Flugplan verfolgen.  Top

Justierbare Kursverfolgung

Auf den „Mode“-Knopf drücken und der Autopilot stellt sich vom „Tracking-Modus“ (TRK) in den Kursmodus („course mode“ – CRS) um. Im CRS-Modus wählt der Pilot mittels des L-R (Links-Rechts) Schalters den bevorzugten Flugkurs aus und der Autopilot wird diesen Kurs verfolgen. Dabei wird er die GPS-Daten benutzen, um einen präzisen Grundkurs zu sichern. Bevorzugte Kurse können bis zu 1° eingestellt werden.  Top

Einzigartiger „Schnittpunktmodus“

Ein einzigartiges Merkmal des EZ-Pilot ist seine Fähigkeit einen vorprogrammierten Flugpfad zu unterbrechen. Z.B., wird der Autopilot ausgekuppelt damit das Flugzeug außerhalb des Kurses manuell gesteuert werden kann (z.B. auf Antrag vom Flugverkehrskontrolldienst) kann man einfach den „MODE“-Knopf drücken und damit in den Schnittpunktmodus („Intercept Mode“ – INT). Danach den Servoregler einfach wieder einkuppeln. Das Flugzeug wird sich zu einem vorprogrammierten Schnittpunktwinkel (25 Grad ist Standardwert) zurückwenden und zum Kurs zurück fliegen. Sobald das Flugzeug einen Punkt ungefähr 1 km von der Mittelachse erreicht hat (genaue Entfernung hängt von der Fluggeschwindigkeit ab) wird der Autopilot sich automatisch in den Track-Modus (TRK) umstellen und das Flugzeug ruhig auf Kurs zur bringen.  Top

Auxiliar-Servo Fernabkoppelung

Ist der Autopilot angekoppelt, darf der Pilot die Servolenkung mittels eines auf den Steuerknüppel- gelegenem „Servo-Disconnect“ Schalter abkoppeln. Wenn der Pilot einen Moment lang darauf drückt, werden die Steuerelemente für die manuelle Steuerung des Flugzeuges freigeschaltet. Der auf der Instrumentenkonsole gelegene „Servo“-Knopf wird die Servolenkung auch gedrückt abkoppeln. Top

Einstellbare GPS-Datenanzeige

Alle Bearing-to-Waypoint (Kompassrichtung zu Waypoint) und Kursleitinformationen sind durchgehend angezeigt. Ein praktischer „Display“-Knopf auf der Instrumentenkonsole gibt dem Piloten die Möglichkeit, folgende Informationen sequenziell zu überprüfen: Wendekoordination, Entfernung zum Waypoint, Voraussichtliche Zeitdauer zum Waypoint-Bezeichnung, „Crosstrack-Fehler“, Grundgeschwindigkeit, und „Track Offset Position (TOP)“. Diese Informationen werden auf der Anzeige unten rechts angezeigt.  Top

Funktioniert mit tragbarem oder fest montiertem GPS

Man würde annehmen, dass alle GPS-Empfänger identische Datenflussausgaben haben. Dies ist leider nicht der Fall. Die meisten der festmontierten GPS-Empfänger stellen eine Datenflussausgabe bereit, die oft als AVLINK Ausgabe bezeichnet wird. Im Gegensatz dazu, die meisten Handgeräte geben Daten ab, die mit dem NMEA-0183 Standard übereinstimmen. Selbst mit diesen zwei Referenznormen, viele GPS-Empfänger stimmen nicht genau mit den Spezifikationen überein, da der Datenfluss aus verschiedenen Gründen modifiziert wird. Der EZ-Pilot Mikroprozessor analysiert den Datenfluss des GPS-Empfängers um festzulegen, ob es sich um ein AVLINK- oder NMEA-Format handelt, und stellt den Autopiloten dann auf diese Daten ein. Er hat auch Programmierungen, die eine Menge der nicht zu den Normen gehörenden Empfänger erkennt, und er wird den Autopiloten anpassen, um diese Daten auch zu akzeptieren. Eine Liste der derzeitigen passenden Empfänger ist mittels des „Kontakt“-Knopfes auf unserer Website verfügbar. 
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Helles PLED oder Hintergrundbeleuchtetes LCD-Display

In schlechten Beleuchtungsbedingungen kann es schwierig sein, das LCD-Display der meisten Handgeräte-GPS-Empfänger und viele festmontierte GPS-Empfänger zu lesen. Der EZ-Pilot überwindet diese Schwierigkeit mittels einer hellen Polymerlichtemitterdiode (PLED), die die Informationen zum Piloten übermittelt. Da dieses Display kontrastreicher als die alte Vakuumfluoreszenzlampe („VFD“) ist, ist sie die Optimallösung in der Mehrzahl der Anwendungen. Für Flugzeuge, die viel Direktlicht auf die Geräteausstattung kriegen, ist ein Hintergrundbeleuchtetes LCD-Display auch verfügbar.    Top

Steuereinheit wiegt weniger als 230g, Servoregler wiegt nur 680g

Da das Gewicht des MEMS-Servoregler nur ein paar Gramm beträgt, ist das Gesamtgewicht der Steuereinheit („control head“) deutlich reduziert.  Top

Pilot Befehlsteuerung

In beiden TRK- und CRS-Modi werden die LED Leuchten der Servoregler anfangen zu blinken, wenn der Servoregler Fernabkoppelungsknopf mehr als 3 Sekunden gedrückt wird. Dadurch zeigt der Autopilot an, dass der PCS-Modus eingeschaltet ist. Während des Drückens des Knopfes darf der Pilot das Flugzeug auf jeglichen gewünschten neuen Kurs fliegen. Einmal den Knopf losgelassen wird der Autopilot sich wieder in den CRS-Modus umstellen und den neuen Kurs verfolgen.  Top

Wählbare Flugbahnversatzstellung („TOP“ – „Track-Offset Position“)

Während des Testens des Autopilotens und auch während des Fluges nach Flugroute durch öffentliche Luftverkehrsstraßen begegneten wir oft andere Flugzeuge, die die gleichen Luftverkehrsstraßen nutzten. Obwohl dies üblicherweise während des An- oder Abstiegs war (entweder für uns oder für das andere Flugzeug), war es natürlich ein mögliches Sicherheitsproblem. Je mehr Flugzeuge GPS-Empfänger für die Navigation benutzen – viele davon mit angekoppelten Autopiloten – desto öfter werden solche Begegnungen stattfinden. Aus diesem Grund wird der EZ-Pilot mit integrierter Flugbahnversatzstellung („Track Offset Position – TOP“) hergestellt. Diese Besonderheit bietet dem Piloten die Möglichkeit an, einen Versatzkurs einer Entfernung von bis zu 1 NM (1,7 km) außerhalb der vorprogrammierten Luftbahn einzurichten. So wird das Flugzeug eine Flugbahn verfolgen, die eine konstante Entfernung des Kurses (wo der Luftverkehr am stärksten ist) versetzt ist. Merkwürdig ist, wenn alle Flugzeuge eine Flugbahn beispielsweise rechts von der veröffentlichten Kursmittelachse fliegen würden, würden Flugzeuge entgegenkommenden Luftverkehrs immer auf der gegenüberliegenden Seite der Luftbahn fliegen.  Top

Geschwindigkeitsabhängige Schräglage

Eine Standardgeschwindigkeitswende von 3 Grad pro Sekunde könnte bei 130 Knoten eine bequeme Schräglage ergeben, aber wenn die Geschwindigkeit steigt muss die Schräglage entsprechend gesteigert werden damit die normale Drehgeschwindigkeit beibehalten wird. Mit schnelleren Flugzeugen könnte es sein, dass einige Piloten diese steilere Schräglage unbequem finden. In der Tat ist es so, dass eine solche Schräglage die Fähigkeiten eines Höhenlagehaltungssystem („altitude hold system“) überschreiten könnte und dabei die Höhenlage während der Wende nicht richtig beibehält. Um dieser Situation Abhilfe zu schaffen, ermöglicht der EZ-Pilot dem Piloten die Maximaldrehgeschwindigkeit wunschgemäß einzustellen. Als Standardeinstellung hat der EZ-Pilot einen „automatischen“ Modus auf dem die echte Drehgeschwindigkeit automatisch eingestellt ist. Diese Drehgeschwindigkeit basiert auf der von Ihrem GPS gemessener Grundgeschwindigkeit. Für Flugzeuge deren Reisefluggeschwindigkeit mindestens 140 Knoten beträgt, wird dieser automatische Modus die erlaubte Drehgeschwindigkeit reduzieren damit die Maximalschräglage von bequemen 15 Grad beibehalten wird. Bei langsameren Geschwindigkeiten wird eine Standardgeschwindigkeitswende von 3 Grad pro Sekunde ermöglicht.  Top

Obergrenze der Wendegeschwindigkeit

Falls Ihre Reisefluggeschwindigkeit typischerweise weniger als 150 Knoten beträgt, oder wenn Ihnen eine höher Schräglag bei höheren Grundgeschwindigkeiten egal ist, dann können Sie den „MANUAL“-Modus auswählen. Im „MANUAL“-Modus können Sie die Maximaldrehgeschwindigkeit auf eine begrenzte Zahl einstellen. Sie ist von 1 Grad/Sekunde bis zu 3 Grad/Sekunde einstellbar, in 1/10-Grad Stufung.  Top

Notfall Rückkehr

Um die Sicherheit zu erhöhen und Leben zu retten darf dieser Modus als Notfallsmaßnahme ausgeführt werden, damit eine sofortige Kursrückkehr ausgeführt wird, z.B. ein VFR Pilot tritt unbeabsichtigterweise in IMC-Zustand ein. Wichtig für den ordnungsgemäßen Betrieb ist es, dass der Autopilot eingeschaltet ist und ein gutes GPS-Signal empfängt. Es könnte sein, dass Sie einem Flugplan folgen und eine unerwartete IMC-Begegnung Ihnen keine Möglichkeit lässt, Ihr GPS umzustellen oder Ihren Flugplan umzukehren. Mit der Notfall Rückkehr Prozedur ist es nicht erforderlich, Ihren GPS-Empfänger umzustellen. Diese Prozedur wird auch während manueller Steuerung des Flugzeuges funktionieren, da selbst wenn der Servoregler abgekoppelt ist, kann sie auch ausgeführt werden.

Die Notfall-Rückkehr-Prozedur ist einfach und unkompliziert : Den „MODE“-Knopf drei Sekunden lang drücken. Das war’s! Nach 3 Sekunden passiert folgendes:

1.     Der Servoregler schaltet sich gleich ein (falls ausgeschaltet) und die Funktionen, die die Tragfläche wieder auf Horizontal zurück bringen schalten sich ebenfalls ein.
2 
.   Das Display wird „TRN 180“ oben rechts anzeigen.
3.    Unten rechts wird das Display auf Drehkoordinationsmodus eingestellt.
4.  Das Flugzeug wird eine 175-Grad Rechtswende anfangen.

Nach der Rückkehr darf der Pilot mittels des L-R Schalters oder mit dem PCS-Modus die Flugrichtung ändern.  Top

Automatischer Trimmungsausgleich

Sollte die Flugzeugtrimmung unausgeglichen sein (ggf. von Nutzung des Treibstoffes, ungenaue Trimmung Einstellungen, usw.), wird der EZ-Pilot die Trimmung automatisch ausgleichen.  Top

Automatische Servoregler Abkoppelung beim Abheben

Als Sicherheitsmaßnahme während der Startrollstrecke überprüft der EZ-Pilot den Servoreglerstatus. Falls der Servoregler vor Abflug unbeabsichtigterweise eingeschaltet wurde, wird der EZ-Pilot bei 25 Knoten GPS Grundgeschwindigkeit den Servoregler automatisch abkoppeln und damit freie Bewegung der Querruder ermöglichen. NOTA: Da dies nur ein Absicherungsmerkmal ist, sollte der Pilot sich nicht darauf verlassen und damit nötige Vorflugkontrollen ersetzen. Diese Funktionalität benötigt den Empfang eines GPS-Signals und wird nicht funktionieren, wenn das GPS nicht in Betrieb ist und/oder Daten zum Autopiloten nicht korrekt bereitstellt.   Top

Ausgezeichnete Leistung in Turbulenzen

Der in dem EZ-Pilot verwendeten MEMS-Gyros reagiert sehr empfindlich selbst bei kleinsten Bewegungen. Da der Gyros so montiert ist, dass er sowohl Roll als auch Gierung wahrnimmt, agiert er sofort auf alle von Turbulenzen verursachten Rollbewegungen. Die dazu gehörende hoche Sensibilität und schnelle Systemreaktionszeit hat als Ergebnis ausgezeichnete Turbulenz Penetration.  Top

Völlig Einstellbare Datenfenster

Die meisten Autopiloten – selbst die teuersten – verfolgen einfach einen Kurs. Der EZ-Pilot strebt nach höheren Anspruch. Zwei „Datenfenster“, die obere und untere Anzeigeflächen, können benutzt werden um die von GPS ankommenden Daten anzuzeigen. Der Pilot kann beide Fenster einstellen um die im obernen Absatz („Einstellbare GPS-Datenanzeige“) aufgelistete Informationen beliebig anzuzeigen. Allerdings darf er die obere Anzeigefläche ebenfalls benutzen um benutzerdefinierte von GPS abgeleitete Informationen anzuzeigen. Viele EZ-Pilot Benutzer finden, dass sie ihre GPS-Empfänger nicht mehr ansehen müssen, nachdem sie Kurse eingestellt haben; es ist bloß einfacher, die Informationen auf den EZ-Pilot Anzeiger abzulesen.  Top

GPS Datenscan Funktion

Falls der Pilot den „DISPLAY“-Knopf zweimal in rascher Folge drückt wird das Variabelfeld unten rechts auf dem Display in den „Scan-Modus“ eingehen. Erneutes zweimaliges Drücken beendet den „Scan-Modus“. Im „Scan-Modus“ werden die Waypointbezeichnung („Waypoint identifier“), RNF, GS, XTK, TOP und ETE(e) Felder sequentiell in 1,2-Sekunden Takt angezeigt. Diese Funktionalität ist nützlich wenn, z.B., der Pilot alle der vom GPS abgegebenen Parameter beobachten will ohne jede Parameter manuell auswählen zu müssen.  Top

Kompatibel mit bereits existierenden Navaid Servoregler

Seit vielen Jahren fliegen eine große Menge experimentelle selbstgebaute Flugzeuge erfolgreich und zuverlässig mittels Navaid Autopiloten. Der EZ-Pilot verfügt über eine Servo-Abgabe, die mit dem Navaid-Servo kompatibel ist. Deshalb können diejenigen, die einen funktionstüchtigen Navaid-Servo bereits installiert haben, ihn mit der EZ-Pilot Steuereinheit verwenden und damit viel Geld sparen. Trio Avionics kann Ihnen ein kurzes überbrückungskabel mit der EZ-Pilot Steuereinheit liefern, die sich an den bereits existierenden Kabelbaum des Servoreglers reibungslos anschließen lässt.  Top